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Ausbildung? Klar!

Jedes Jahr absolvieren drei junge und motivierte Menschen ihre Ausbildung zur/zum staatlich examinierten Altenpfleger/in bei uns.

Interesse? 

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Das Ehrenamt

Ob Wochenangebote des Betreuungsdienstes, Wallfahrt oder Weihnachtsmarkt – jeder kann an dem teilnehmen, was ihr/ihm Spaß und Freude bereitet.

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Der Betreuungsdienst

Der Betreuungsdienst im Katholischen Alten- und Pflegeheim St. Anna besteht aus 4 Mitarbeiterinnen, die den jeweiligen Wohnbereichen zugeordnet sind. Die Leistungen der Betreuungsdienst - Mitarbeiterinnen in unserer Einrichtung sind Bestandteil der ganzheitlichen Pflege. Im Mittelpunkt steht der alte Mensch, der mit seinen Möglichkeiten anerkannt und in seiner Einzigartigkeit akzeptiert wird. Unabhängig von den Behinderungen, Krankheiten und Verlusten soll jeder Mensch einen respektvollen Umgang erfahren.

Die Mitarbeiterinnen des Betreuungsdienstes bieten unseren Bewohnern Unterstützung und verlässliche Beziehungen an. Damit wird der Vereinsamung und Desorientierung entgegengewirkt. Durch einen kontinuierlichen Dialog wird ein Gefühl von emotionaler Sicherheit vermittelt. Auf dieser Grundlage kann der alte Mensch neue Kraft und Motivation schöpfen. Die Verantwortung im eigenen Handeln kann gestützt werden. Dem alten Menschen kann geholfen werden, sein selbstbestimmtes Leben im Rahmen seiner Kompetenzen weiterzuführen und seine Selbständigkeit aufrecht zu erhalten.  


Unsere täglich wechselnden Betreuungsangebote sind in jedem Wohnbereich durch Wochenpläne bekannt gemacht. Hier finden Sie alle Hinweise zu den Angeboten auf Ihrem Wohnbereich oder auch wohnbereichsübergreifend.

Die Highlights werden mit besonderen Aushängen bekanntgemacht. Gemeint sind hier alle Feste und Feiern im Jahreskreis, Schuh- und Kleiderverkauf, der Marktstand aber auch der jährliche Weihnachtsmarkt und vieles mehr.


Unsere Alltagsbegleiter

Durch die gesetzliche Änderung des § 87b - SGB XI zum 01. Januar 2015 sind wir in die Lage versetzt worden die Zahl der Alltagsbegleiter zu erhöhen. Während bis zum 31. Dezember 2014 lediglich die Bewohner, bei denen ein Verlust oder erhebliche Einschränkungen in Bereich der Alltagskompetenz maßgeblich für die Inanspruchnahme der Zusatzkräfte waren, so kommen ab jetzt fast alle Bewohner in den Genuss diese Mehrleistungen in Anspruch nehmen zu dürfen.