Unsere Angehörigen hatten viele Fragen

  Schatten, die auf unser

Leben fallen, sind nichts anderes

als ein sicheres Zeichen dafür,

dass es irgendwo ein Licht

geben muss, das es sich lohnt zu suchen!

 

Sehr geehrte Angehörige und Betreuer,

sicher werden Sie sich wundern, dass ich diesem Spruch gewählt habe und die Zusammenfassung damit beginne.

Der 21.07.15 war für uns ein Sprung ins kalte Wasser. Ich möchte mich im Namen der Mitarbeiter aus allen Nahtstellen der Einrichtung und für Ihr großes Interesse bedanken. 42 Menschen waren da. Für uns auch eine positive Rückmeldung, dass Sie mit uns kooperieren möchten. Im gemeinsamen Austausch haben wir viel Lob erhalten, aber auch Informationen über Dinge die nachgebessert werden sollen, oder wo noch ein Erklärungsbedarf zu bestehenden Rahmenbedingungen besteht. Wir haben Ihre Wunschthemen gesammelt und gebündelt.     

 Eine Vereinbarung, in welchen Intervallen wir uns zu weiteren Angehörigenabenden treffen, haben wir mit Ihnen geschlossen. Einmal im Quartal soll ein Treffen stattfinden. In der Einladung wird Termin und dem Thema genannt.

Im November (Termin noch nicht festgelegt) werden Hausreinigung, Fensterreinigung und die Wäsche das Thema sein.

Für den nächsten Angehörigenabend, wünsche ich mir durch Sie „das Licht“ zu finden.

Mit freundlichen Grüßen

       Petra Stoll

 

Und jetzt geht’s in den Ruhestand

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Laut Unterlagen wurde Herr Rolf Groeger zum 01. September 1992 eingestellt. Damals noch als Heimleitung übernahm er zum 01.Januar 2000 die Geschäftsführung der Katholischen Alten- und Pflegeheime Essen mGmbH, bestehend aus dem kath. Alten- und Pflegeheim St. Anna und dem Altenheim St. Monika. In diesen fast 23 Jahren ist vieles rund um unsere Einrichtungen passiert. 2 ganz bedeutsame Meilensteine waren der Neubau des Alten- und Pflegeheims St. Anna und der Erweiterungsbau in St. Monika. Den Umbau des Alten-und Pflegeheims St. Anna wird Herr Groeger nun nicht mehr aktiv mitgestalten – aber er hat “ein Auge darauf”. Zukünftig gehört seine Zeit der Familie, insbesondere seinem Enkelkind Johannes.

Am 24. Juni 2015 trafen sich die Mitarbeiter beider Einrichtungen um Herrn Groeger  alles Gute und Gesundheit für die Zukunft zu wünschen. Ob er zur Einweihungsfeier des Anbaus wohl zur “Stippvisite” kommt – wir denken schon :)

 

 

 

 

 

Mit Gottes Segen in die Ferien

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Wir wünschen allen Kindergartenkindern eine schöne und abwechslungsreiche Ferienzeit und das alle, die noch dürfen, gesund zur nächsten “Saison” zurückkommen.

Die erste Hürde ist genommen – Der Abriss der „Anna – Kirche“ rückt unweigerlich näher

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Am 19. Mai 2015 war es soweit. Es galt die 3 Glocken aus der Anna – Kirche zu „evakuieren“. Das Gewicht der Glocken liegt zwischen 270 kg – 800 kg. Es bedurfte einen Tag der Vorbereitung um das Drahtseil auf dem Kirchturmdach zu befestigen und den Flaschenzug im Inneren des Glockenturms entsprechend zu positionieren.

Dann ging alles recht schnell und routiniert. 2 Mitarbeiter der Firma Petit & Gebr. Edelbrock (Glocken und Kunstguss – Manufaktur) aus Gescher  waren für den Ausbau der Glocken verantwortlich. Das Lösen der Glocken aus ihrer Verankerung aus dem Glockenstuhl, anschließend die Glocken in Richtung Fenster bringen und dann ging’s über ein Drahtseil in Richtung Erde.

Die große und die mittlere Glocke gehen jetzt in das WESTFÄLISCHE GLOCKENMUSEUM GESCHER. Die kleinste Glocke bleibt fast am Standort und wird im Rahmen der Baumaßnahme des katholischen Alten- und Pflegeheims St. Anna einen festen Standort im Garten des Altenheims erhalten.

Wenngleich die Kirche auch nicht mehr lange steht – ein Andenken bleibt erhalten und hält so manche Erinnerung an frühere Zeiten wach.

Park – Leuchten in Altendorf

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Wie bereits in der Ausgabe des Westanzeigers vom 21. Januar 2015 berichtet, hat dieses Projekt einen großen Anklang gefunden. Zwar müssen wir den Eintritt der Dunkelheit abwarten aber dann wird’s richtig gut. Die Gruga in klein – und das in St. Anna. Noch immer ist es für viele unserer Bewohner ein Erlebnis. Die Gegenstände, die am Tag eher unscheinbar sind, entfalten ihre volle Wirkung in der Dunkelheit und unter dem dann eingeschalteten Licht. Die Musik im Hintergrund verleiht eine zusätzliche Atmosphäre. Noch bis zum 17. Februar 2015 ist dieses Ereignis zu genießen. Dann kommt Schritt für Schritt der Frühling und unser Garten erhält ein anderes Aussehen.

Alle Jahre wieder

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Heute, am 29. November 2014, war es wieder soweit. Eigentlich beginnt unser Weihnachtsmarkt um 15°°. Aber wie in jedem Jahr ist es für unsere Bewohner wie am Heiligen Abend  – vielleicht doch schon mal “schlinzen”?

Das Angebot war wieder reichhaltig. Von Krippenfiguren, zur Weihnachtsdeko, ansprechendem Modeschmuck, der “eine Welt Laden”, Wollartikel hin zu Literatur – es war fast alles vertreten. Ja, und nicht zu vergessen – die kulinarischen Genüsse. Von Kaffee und Kuchen, Bratwurst, Reibeplätzchen, Backfisch, Spritzgebäck einfach alles im Angebot. Glühwein in den unterschiedlichsten Variationen. Heiße Schokolade oder einen alkoholfreien Punsch. Jetzt gehen wir in eine ruhige und besinnliche Zeit, genießen den Advent und freuen uns auf die adventlichen Feiern mit unseren Bewohnern und unseren Ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Ihnen allen wünschen Wir, die Mitarbeiter des kath. Alten- und Pflegeheims St. Anna, dass auch Sie diese Zeit genießen  können.

 

Immer wieder gern

Das wollte ich mal gesagt haben…

Mein Name ist Herbert Schlutz und ich war bereits das dritte Mal zur Kurzzeitpflege in St. Anna.Einmal im Jahr fährt meine Ehefrau mit unserer Tochter in Urlaub. Da ich einen Schlaganfall erlitten habe, kann ich nicht alleine zu Hause bleiben.Deshalb gehe ich in dieser Zeit in´s Annaheim und das gerne.

Ich fühle mich im Annaheim wohl, werde pflegerisch gut versorgt und da ich aus Essen Borbeck komme, ist es auch noch in der Nähe. Für Abwechslung ist auch gesorgt, denn mit den Angeboten des Betreuungsdienstes, ist jeden Tag was los.

Wenn man mich fragen würde, könnte ich das Annaheim jederzeit weiter empfehlen, denn ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.Im nächsten Jahr, wenn meine Ehefrau wieder in Urlaub fährt, komme ich gerne wieder in´s Annaheim.

Bis dann

Ihr

Herbert Schlutz

Palliativ Care – Praxis

In der Zeit vom 15. September bis 20. September 2014 fand in den Räumlichkeiten des Hysstenstift in Essen eine Fortbildung zum o.g. Thema statt. Dieser Kurs wurde erstmalig in dieser Form angeboten. 6 Mitarbeiter aus dem Bereich der Pflege, gelernt, ungelernt, Tag- und Nachtdienst aus beiden Einrichtungen haben an diesem Kurs teilgenommen. Die Resonanz war großartig. In 40 Stunden wurden die Grundlagen wiederholt und Besonderheiten/Neuerungen vermittelt. Bereits seit 2003 ist der Bereich Palliativ Care fester Bestandteil der täglichen Arbeit in unseren Einrichtungen. Die überarbeitete Palliativkonzeption wurde Ende 2013 neu verabschiedet. Jetzt geht es weiter darum die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Professionen weiterhin zu stärken. Gemeinsam mit unseren Hauptamtlichen Mitarbeiterinnen, Bettina Goll und  Ros Waschke tüfteln wir bereits an den entsprechenden Fortbildungen.

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Ritter und Gauklerfest in St. Monika

30. August 2014

Wie auch im Jahr zuvor war uns bedauerlicherweise der Wettergott nicht gut gesonnen. Im Vorfeld wurden Vorbereitungen getroffen, um das mittelalterliche Spektakulum auf der Festwiese stattfinden zu lassen. So kamen jede Menge helfende Hände aus Nah und Fern zu uns. Da durch das nasse Wetter weder Pferd noch Wagen durch den Morast kamen, wurde das Fest kurzerhand in die Räume unserer Burg verlegt. So ging es durch einen langen Burggang, vorbei an einem Geschmeidestand und unserem Kaminzimmer in den prächtig geschmückten Rittersaal. Lange Bankreihen sorgten dafür dass sich das Volk gegenüber saß und man einander gut „im Blick“ hatte. Den Auftakt machte die „braune Brühe“ gepaart mit wohlschmeckenden Teigwaren.Mit Fanfahren und Applaus zogen die edlen Herrschaften, Ritter, Mägde, Barden, Gaukler und Knechte in den Rittersaal ein. Das gemeine Volk erfreute sich an den prächtigen Kostümen und hatte sichtlichen Spaß.Zu den mittelalterlichen Darbietungen für das Volk gehörten der Feuertanz, das Hufeisenwerfen, Tauziehen, Lanzenstechen und Armdrücken. Das Volk war außer Rand und Band. Die Mühen wurden mit Met und Süßzeug belohnt. Bei einem Schätzspiel ging es darum wieviel Goldtaler sich wohl in der Burgtruhe befänden? Den richtigen „Riecher“ hatte dafür unsere Bewohnerin, Frau Bachmann. Soviel Kampf und Freude macht einen Hunger. Die Haxe vom Grill, der Salat aus Erdäpfeln und würzigem Kraut verhalf zu neuen Kräften, sodass der Tag mit viel Gesang zum Abend sein Ende fand.Den Abschluss dieses Festes machte ein vorzügliches Mahl, das uns von unserem Haus und Hof Koch Herrn Ketelaar kredenzt wurde. 

Wir danken in besonderer Weise  den Pfadfinderknappen von St Johann, den Edelfrauen des Stadteilservice von Altenessen und nicht zu vergessen – den Mägden der Frauengemeinschaft/KFD – St. Johann-Baptist.

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Ein wunderbarer Tag auf dem Traumschiff – Santa ANNA

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Am 19,. Juli war es soweit. Pünktlich um 15°° legte die St. Anna vom Hafen an der Oberdorfstraße ab. An Bord waren unsere Bewohner, Mitarbeiter, Ehrenamtliche, Künstler und Angehörige. Vorab der Begrüßungssekt um die Gäste und die Mannschaft auf diesen schönen Nachmittag einzustimmen. Die Bordspeisekarte gab aber noch einiges mehr her. Bekanntermaßen wird das “Zerstreuungsprogramm” auf einem Luxusliner groß geschrieben. So auch auf der Santa Anna. Durch Unterstützung einer Angehörigen war es uns somit möglich den bekannten Musiker “Friedel Peters”  zu verpflichten. Viele der alten Songs waren bekannt, sodass viele unserer Gäste mit einstimmten.

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